Freitag, 16. november 2007

Wir glauben nicht an eine Ankurbelung der Wirtschaft durch Steuererleichterungen für Unternehmen - viel abstrakter und geradezu blödsinnig ist es zu glauben, dass dadurch gar Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.

Nahezu keins der großen Unternehmen ist noch im Besitz deutscher Firmeninhaber - es sind internationale Konzerne oder sie gehören Besitzern in Japan, USA, Saudi-Arabien etc. Nicht ein einziges dieser Unternehmen hat Interesse an der Schaffung von Arbeitsplätzen, wenn es mit deren Vernichtung das doppelte oder dreifache und mehr verdienen kann. Somit fließen Steuererleichterungen in noch mehr Automatisierung, welche Arbeitsplätze im Gegenteil zum gewollten Effekt der Steuererleichterungen sogar vernichtet - oder eben gleich auf Konten in der Schweiz, Liechtenstein oder den Caymans. Nicht ein einziger "Normalbürger" würde davon profitieren, wenn Unternehmen Steuererleichterungen oder Subventionen erhalten. In der Regel sind die Unternehmen angekratzt, die Konjunktur schwächelt und es kommt verstärkt zu Insolvenzen. Das heisst, da ist so etwas wie eine Konkursmasse - und die kauft man um gewaltig daran zu verdienen, sie auszuschlachten und nicht um den ehemaligen Besitzern zu helfen. Es zeichnet sich deutschlandweit ab, dass bis zu 50% der relevanten Unternehmen derart krisenbelastet sind, dass eine kommende Insolvenz nicht zu vermeiden scheint.

 

Lösungsansatz:
Das Konzept Grosskonzerne ist gescheitert - jetzt bleibt als einzige Chance, die Firmen halt crashen zu lassen, Unternehmer und Vermögende viel stärker zu besteuern und das freiwerdende Kapital in Energie, Kompetenz, Ideen und das Knowhow jedes einzelnen zu investieren, der bereit ist zwei oder mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Dabei ist jeder einzelne Bürger wichtig und sollte auch so wichtig genommen werden. Es geht um den Aufbau einer internen Infrastruktur, die es ermöglicht, einen flexiblen Sozial- und Arbeitsmarkt zu schaffen. Zum Beispiel eine Art Ich-AG von der man erstens LEBEN kann und die einem zweitens den größtmöglichen Entscheidungsspielraum lässt. 

Dem entgegen steht nur die Situation der Bundesbürger und da kann man anstatt resigniert den IST- Zustand hinzunehmen sogar aktiv ansetzen. Schulden verhindern alleine in meinem Bekanntenbereich etwa 5 bis 10 Betriebsgründungen in zukunftsträchtigen IT-Sektoren oder Dienstleistung. Unabhängig von Schufa und Auskunfteien müssten die Landesbanken alles mit Krediten versehen, was sich refinanziert. Die Regierung hat durch ihre fehlerhafte Politik 50% der "Wessies" und über 80% der "Ossies" in die Fänge der Inkassounternehmen getrieben und sollte dafür verantwortlich sein, das die Überschuldeten auch realistisch wieder hochkommen können. 
Für einen 40-jährigen ist ein 7 Jahre währendes Privatinsolvenzverfahren das "Todesurteil" - die Abwicklung der Verbindlichkeiten binnen 2 Jahren hingegen liesse genug Spielraum bis zur magischen 45er Grenze, jenseits welcher man heute "out of order" ist. Mein Hobby ist Mathematik und ich habe mich mal zum Spaß mit Versichungsmathematik und Wahrscheinlichkeiten beschäftigt. Dabei fiel mir auf, dass ein einmaliger SANKTUS - das heisst ein einmaliger Schuldenerlass auf Antrag mit vollständiger Löschung aller Debitärdaten den Staat keinen Pfennig kosten würde. Die geschuldete Summe sollte zinslos auf unbestimmte Zeit zu einem Betrag berechnet irgendwo völlig unbelastend im Hintergrund stehen. Sowie die Überschuldeten nach dem Erlass wieder auf den Beinen sind, sich stabil fühlen und sobald SIE es für machbar halten, beginnen sie die nur beim Bund gespeicherten Verbindlichkeiten abzubezahlen. Es würden zigtausende wieder Selbstständig oder in Arbeit Sozialbeiträge entrichten, Arbeitsplätze anbieten und die Regierung hätte eine Art Milliardensparbuch im Rücken, dessen Guthaben sich stetig füllt. Eine Summe die nirgendwo fehlt. 
Die beteiligten Schuldiger der Privatinsolvenz müssten großzügige Möglichkeiten haben die Einzelbeträge der Summe als unwiedereinbringbare Forderung steuerlich abzuschreiben. Der kurzfristigen Absenkung an Steuereinnahmen steht jedoch das spätestens nach drei Jahren einfliessende Geld entgegen, welches als Guthaben des Staates wiederum zur Sicherheit für Kredite an die Unternehmen dient, damit diese dem ganzen auch zustimmen und den kurzen Arbeitsaufwand in Kauf nehmen. Mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit ist es so möglich, binnen 15 bis 20 Jahren durch "rausrechnen" von 500 Milliarden Euro, die eh nur weitere Inkassokosten verursachen und realistisch betrachtet eh unwiedereinbringbar sind ein Guthaben von 350 bis 500 Mrd. Euro zu machen. Wenn Gläubiger und Staat Hand in Hand arbeiten müssen ist es sogar möglich durch wegfallende Inkasso und Beitreibungskosten die anfallende Steuerlast zu minimieren. 

Das war ein Beispiel dafür, wie eine sozial und wirtschaftlich orientierte Regierung erfolgreich arbeiten könnte, ohne das sie für das Gentlemens Agreement mit der Industrie den Kleinbürger ausbluten lassen muss. Durch Gesetze die Industrie vor vollendete Tatsachen stellen, wer bleibt wird verdienen - wer gehen will hatte das eh vor sobald die EG-Gestze ihn irgendwo billiger produzieren lassen. So jedoch geht er geplant mit dem volkswirtschaftlichen geingsten Schaden. Die Bosse begreifen nicht, dass die Industrie vom Menschen lebt, also der Mensch auch von der Industrie LEBEN können muss. Das was zur Zeit läuft ist ein Schneeballsystem. Je mehr Automatisierung, je weniger Menschen können von der Industrie leben und je weniger kann die Industrie vom Menschen leben. Daran muss auch eine deutsche Regierung denken. Keiner ist gegen Europa, aber Europa ist zu teuer. Der deutsche Beitrag muss sich drastisch reduzieren - Teilhabe an allen Gremien JA, eine Wirtschaftsgemeinschaft JA, aber jeglicher Einfluss auf Binnenmarkt und Innenpolitik NEIN! Erst muss das Land funktionieren, dann kann es seine Aufgabe als Teil eines grösseren Komplexes erfüllen. Was interessiert den Bürger Europa, wenn er seine Miete nicht mehr bezahlen kann? Als Verantwortlicher würde ich sagen: "Wenn jeder Deutsche pro Kopf und Monat 1000,- Euro hat, kümmere ich mich um den Aufbau der neuen EG-Mitglieder. Solange aber zahle ich nur genausoviel, wie eines der neuen Mitglieder mit ca. 80 Millionen Einwohnern zahlt und keinen Cent mehr."

Weitere Beispiele für eine sinnvolle Politik sind bestimmt zu Tausenden in den Köpfen der Bürger, die nicht im eingefahrenen Trott jahrzehntelanger verfilzter Regierungsbehörden und Verflechtungen mit Kapital, Aufsichtsräten und Verbänden hängen Das Potential freizusetzen ist Sinn und Zweck dieser Homepage - ein Forum der Intelligenz aus der Frische der Masse statt der zum Teil boshaften Intelligenz abhängiger und verflechteter Institutionen. Eine Partei, Wille und Stimme des Volkes und nicht weiter diese Politik mit zu wenig Optionen. Wo ist der Unterschied zwischen einer Diktatur und viel zu wenigen Auswahlmöglichkeiten? Lasst uns doch endlich mal wachwerden und die Instrumente der Demokratie nutzen.

 

Wir wollen nicht agitieren - aber es zeichnet sich in den "Stammtischgesprächen" der sozialen Brennpunkte ab, daß es bei Erreichen von etwa 6 Millionen Arbeitslosen zu einem sprunghaften Anstieg sozial initiierter Kriminalität - ja gar zu einem Bürgerkrieg zwischen Arm und Reich kommen kann, wenn wir nicht schnellstens politisch umdenken. Wozu braucht ein Privatmann ein Vermögen von 10 oder 100 Millionen Euro. Den dekadenten Freizeitmillionär kann derjenige auch mit der Hälfte dieser Summen geben und seine perverse Lebensart auch weiter an seine Nachkommen vererben. Ab 5 Millionen Euro zinsbringendem Vermögen ist es unmöglich, jemals wieder arm zu werden.

Dementgegen würde jedoch die Einführung einer deutlich über 50% liegenden Vermögenssteuer sämtliche Haushaltsprobleme lösen und NIEMAND müsste auf irgendetwas verzichten. Man könnte von diesen Steuern die komplette Staatsverschuldung ablösen und Kleinstrenten wie auch Sozialhilfe und Hartz IV nahezu verdoppeln. Dies wiederum hätte den Effekt, dass Deutschland konsumieren würde wie noch nie und binnen kürzester Zeit hätten die Reichen und Unternehmen ihre gezahlten Vermögenssteuern mit Gewinn wieder drin. Deutschland ist nur durch einen beinahe schon explosionsartigen Anstieg der Inlandnachfrage zu retten - für den Habitus einer reinen Exportnation ist unser Land schlichtweg zu klein - wir haben zu wenig Ressourcen und müssen fast alle Produktionsrohstoffe teuer kaufen. Wir haben keine Chance gegen einwohnerarme Riesenländer mit endlosen Rohstoffreserven.

 

Jetzt kommen wieder die Sprüche vom Sozialschmarotzer: 
Alles Blödsinn!!!  Natürlich wird eine explosionshafte Inlandsnachfrage zu endlos vielen freien Arbeitsplätzen führen. Wer dann, wenn z.Bsp. einer Million Arbeitslosen einskommafünf Millionen freie Arbeitsplätze gegenüberstehen, immer noch Arbeitsangebote ablehnt, JA, der ist ein Parasit und dem wird dann zu Recht sein Geld beschnitten oder gestrichen. Wobei niemand jedoch 10 Jahre in Ausbildung und Weiterbildung investieren müssen soll, um dann Parks oder Strassen zu fegen. Aber heute wird nur noch pauschalisiert - der Einkommensmillionär, der rumhetzt, weil er studiert hat und Erfolg hatte würde auch nicht als gelernter Diplomphysiker irgendwelche Kurier- oder Kellnerjobs machen. Es muss jedem möglich sein innerhalb seiner Fähigkeiten UND Interessen eingesetzt zu werden

 

Die wirklichen Sozialschmarotzer sind prominente  und populäre Menschen - alle diejenigen, die von ihrer Popularität in der BRD und dem was die BRD in ihren Sport/ihre Kunst etc. investiert hat leben, von dem Merchandising ihrer Erfolge leben - die aber ihren Wohnsitz in Steueroasen haben und so dem deutschen Volk jährlich Milliarden stehlen indem sie ihren Gewinn aus dem Geldkreislauf ziehen - ihre Steuern aber nicht wieder in diesen Kreislauf einfliessen lassen. Sogar stattdessen mit dem Verdienst in Deutschland einfach die Wirtschaft der Schweiz, Monaco, Liechtenstein etc. sponsorn, anstatt dies mit der deutschen Wirtschaft zu tun von der sie zu einem großen Teil leben. Sozialschmarotzer sind diejenigen, die sich auf das Experiment Demokratie und soziale Solidarität eingelassen haben und nun wo sie die entsprechende Loyalität zeigen sollen kneifen. Die, welche hier zu Millionären und Milliardären geworden sind und Steuertricks anwenden anstatt sich REAL SOLIDARISCH zu zeigen.
Wenn die Schuhmachers, Flicks und "Mannesmänner"  mit juristisch entzogener Staatsbürgerschaft als Schweizer, Monegassen etc. ihre Kreise ziehen, werden die Fans wach und keinen Cent mehr in die Mützen, Fähnchen oder andere Merchandising-Produkte investieren oder in faule, hochgepuschte Aktien insolventer Grosskonzerne.  Nur wer in Deutschland ehrlich Steuern und mit seinem privatem Vermögen solidarisch agiert zahlt dürfte für Deutschland und in dessen Namen Sport treiben oder was auch immer. Ich brauche keinen deutschen Weltmeister, der sein Land bescheisst, betrügt und ausnimmt.

 

Es ist definitiv an der Zeit für einen Wechsel an der Spitze Deutschlands. Wobei es natürlich irrelevant ist, ob nun die SPD, die Union oder gar die Grünen den Kanzler stellen. Alle die Optionen sind gleichermaßen schlecht. Zusehr sind die sogenannten etablierten Politiker beeinflusst und manipuliert von der Industrie und dem Großkapital. Die soziale Struktur Deutschlands muss sich verändern, doch die prägnanteste Frage, die dabei auftritt ist halt: WARUM soll sich das Sozialsystem nach den Vorgaben von etwa 10 % unserer Bevölkerung ändern, WARUM sind den Politikern einige wenige "Bonzen" wichtiger als ihr komplettes restliches Volk??? Warum muss immer der "kleine Mann" die Rechnung für verfehlte Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik bezahlen und nicht mal zur Abwechslung diejenigen, die den Karren in den Dreck gefahren haben???

 

Uns persönlich ist ein ultimativer Wirtschaftscrash, der die Basis für einen kompletten Neuaufbau liefert, lieber als noch länger Korruption und Filz zugunsten der Großkapitalisten zu dulden. Wenn wir alle diese Politik weiter dulden, dauert es keine 10 Jahre mehr und Deutschland ist vollständig zu einem feudalistischen System degeneriert. Das was hier zur Zeit betrieben wird ist nichts anderes als die Zerstörung des Sozialsystems und Kapitalopportunismus. Man könnte glatt das Gefühl bekommen, die Jungs da oben wollen mit Hilfe der Industrie den Staat noch mal kurz ausschlachten um sich dann, wenn es crasht mit vollem Konto vom Acker zu machen. Spaß beiseite, aber soziale Gerechtigkeit kann es nur geben, wenn wir unsere demokratischen Grundwerte wie Solidarität und Chancengleichheit bewahren. Nichts gegen den Osten der Republik, den uns Kohl in seinem Geschichtsbuchwahn noch schnell eingemeindet hat. Warum zahlt jetzt NIEMAND Solidaritätsbeiträge für Sozialhilfe- und Kleinrentenempfänger, warum bekommen Leute, die das Potential des Internets erkennen nicht realistische, zinsfreie Existenzgründerdarlehen mit sehr flexiblem Rückzahlungsziel? Ein paar gute 19" Racks mit 50 Blades, ein fetter Steuerserver, Routing und Switching-Einheiten und 5 Jahre Zeit - das würde wenn 100.000 die Cahnce bekämen 500.000 bis 1.000.000 Arbeitsplätze bedeuten. Warum sollen sich die fetten Firmen daran kaputtverdienen noch bis zu 30.000.000 kommende Internetanschlüsse und kommende 5 Mio. Websides zu hosten - um dann mit wahnwitzigen Investitionen in die Insolvenz zu crashen. Warum nicht viele kleine Anbieter so, dass jeder von jedem leben kann?

Die Realität ist: Keine Sicherheiten - keine Chance! 
Ideenreichtum, Mut und Kreativität reicht in Deutschland nicht.

 

Namhafte und UNABHÄNGIGE Wirtschaftswissenschaftler sind alle der einhelligen Meinung, das nur eine massive Ankurbelung der Inlandsnachfrage Deutschland die Impulse liefern kann, die es zu seiner weiteren Entwicklung braucht. DAS ist mit SOZIALKÜRZUNGEN einfach UNERREICHBAR!!!! Erst wenn jeder Deutsche Standards wie Unterhaltungselektronik, verünftige Nahrung vom Markt statt vom Discounter, PKW´s und Bau- oder Kaufvorhaben von Haus- und Wohnungseigentum nachfragen kann, egal wie seine gesellschaftliche oder soziale Stellung ist, wird es hier wieder aufwärts gehen. Das ist so offenbar, daß man sich fragt, wie dumm eigentlich die Deutschen sind, solche unumstösslichen Tatsachen NICHT zu realisieren. Klar würde eine knackharte Einkommens- und Vermögenssteuer erstmal die "Reichen" belasten. Klar würden durch die Verdopplung von Kleinrenten, Harz IV und Sozialhilfe sowie vernünfige Kleinexistenzgründerprogramme erstmal immense Belastungen und die Verletzung sämtlicher Europa - Kriterien auf unser Land zukommen. Doch letztlich und das ist für jeden volkswirtschaftlich nachrechenbar würden Millionen von Arbeitsplätzen durch die Nachfrageexplosion und die zweite Chance für all die kleinen Verlierer des Systems entstehen - jeder Arbeitsplatz bedeutet weniger Sozialleistungen, die zu erbringen sind. Und selbst die "verdummten, dekadenten Millionaros" müssten begreifen, dass sie zwar erstmal zahlen müssten, aber eben durch diese Nachfrageexplosion und die dadurch zu erreichende Vollbeschäftigung ihre Investitionen um ein Vielfaches durch die Gewinne aus der Produktion der nachgefragten Güter zurückerhalten würden. 
Dabei muss die Güterproduktion auf rohstoffunabhängige Güter und Dienstleistungen umgestellt werden - die Schulen müssen besser werden, damit wir wieder Wissen verkaufen können - das hat Deutschland einmal grossgemacht. Die Sachen müssen billiger werden. Bei PKW´s oder PC´s können wir mit dem fernen Osten nicht konkurrieren. Bei High-End Servern und Superrechnern könnten wir Marktführer sein. Aber nicht mit prohlenden Glatzen und von Gier nach Sex und Lifestile korrumpierter Jugend sondern mit diziplinierten Schülern und Studenten. 
Das geht aber in Bereiche Jugendpsychologie und Betreuung und da sind andere kompetenter. Ich kann nur Eltern wie wir es sind anraten, sich schleunigst darum zu kümmern, dass aus ihren Kindern was wird. Waldorf und Montessori haben da gute Ideen - für manche, sehr verrohte Jugendliche sind amerikanische Bootcamps aber ebenso eine gute Idee.

 

Wir brauchen keine Agenda 2010, die vielleicht?? bis 2010 zwei Millionen Jobs auf Krampf und unter entsetzlichen Opfern schafft, wenn es ein Konzept gibt, das bis 2010 totale Vollbeschäftigung, Wohlstand für alle und die verfassungsgemässe Gleichheit aller Bundesbürger bedeutet. Wir brauchen mutige Menschen mit Visionen und keine Schlafmichel - Schröders, die krankhaft an überholten Systemen und ihren Pfründen festhalten. Wenn, und das ist jederzeit berechenbar und nachrechenbar, es keinen Deutschen mehr gäbe, der mit weniger als 1000 Euro pro Kopf und zur freien Verfügung auskommen müsste und wenn man den mutigen Schritt machen würde, denen die ins Abseits geraten sind durch Schuldenerlass etc. wieder eine Chance zu geben, würde Deutschland bis 2010 zur mächtigsten Wirtschaftsnation - JA, sogar zu einem Beispiel für die ganze Welt. Keine sozial initiierte Kriminalität, kein Neid, keine Missgunst mehr - JEDER hat genug zum Leben und zum Konsum der Standards. Wer dann unbedingt pervertiert und dekadent leben möchte, kann dies tun indem er sich stärker als andere für seine Belange engagiert - aber ohne das jemand darunter leiden muss. Wenn es so wie bisher weiter geht, wird der Normalbürger durch den Hang der Kapitalisten zu Perversion und Dekadenz irgendwann so sehr leiden, dass es zum Bürgerkrieg zwischen Arm und Reich kommt oder das Deutschland zu einem totalitären und feudalistischen Staat werden muss, um die soziale Ungerechtigkeit weiter betreiben zu können. Das sind die Basistexte, die von der Antifa kommen müssten und nicht diese Gewäsch. Nicht einem neuen Hitler entgegenstehen sondern aktiv an dem arbeiten, was überhaupt zu Hitler führte und offenbar zu einem neuen Hitler führe  kann. Das wäre Antifa - Arbeit!!!

 

Nur ein organisierter, demokratischer Widerstand kann uns "einfache" Menschen noch retten vor der Perversion und Dekadenz der Reichen, der Verfilzung von Politik und Kapital. Wir distanzieren uns dabei deutlichst von Faschisten, Extremisten und Krawallmachern. Uns ist die Demokratie heilig, solange sie nicht missbraucht wird. Wenn eine neue soziale Partei erdrutschartig die Mehrheit der Simmen holt und die "Etablierten" dann ohne Murren die Macht übergeben - alles okay!

Ihr habt dabei das mächtigste Instrument der Welt zur Hand - eure Wählerstimme!!!

Denkt Ihr wie wir ?

 

Wir! Die Macht durch unsere Stimme!. 5 Millionen Arbeitslose, 2 Millionen Sozialhilfeempfänger, 6 Millionen Rentner denen es auch gern besser gehen könnte sowie etwa 5 Millionen Menschen, die für ihre Knüppelarbeit nicht genügend entlohnt werden. Macht 18 Millionen Menschen, das ist fast ein Drittel der Wahlberechtigten in Deutschland. Hinzu kommen diejenigen Besserverdienenden, welche entweder richtige Christen sind oder die intelligent genug sind zu erkennen wie sehr sie davon profitieren würden erst einmal etwas abzugeben ohne das es ihnen allzu weh tut damit alle so leben können, wie es ihnen im 21.Jahrhundert wohl gebührt. Die alle unter einen Hut gebracht, das würde die Machtübernahme durch solidarische Menschen mit sozialer Kompetenz bedeuten. Armut, Hunger, ja selbst irgendwelche sozialen Unterschiede zwischen Arm und Reich muss es bei den Möglichkeiten die wir global haben im 21.Jhdrt. nicht mehr geben.

 

Es ist schon eine Perversion, dass es sogenannte soziale Brennpunkte, also Ghettos in Deutschland gibt. Wenn die Politik so weiter machen darf wie sie es in Ansätzen zeigt, haben wir jedoch in 5 Jahren keine Ghettos mehr sondern SLUMS !!!

Gründet Parteien, deren primäres Ziel soziale Gerechtigkeit ist, wählt Politiker, die bereit sind der Industrie und dem Kapital die Stirn zu bieten.

 

Schluss mit Unterschieden bei den "Standards". Es ist okay, dass Leute in Villen wohnen und andere, die nicht bereit sind mehr Energie zu leisten und zu investieren, in Eigentumswohnungen oder kleinen Häuschen. Es ist jedoch NICHT okay, dass im 21. Jahrhundert Menschen in Villen wohnen und andere zur Miete wohnen oder gar obdachlos sind. Es ist nicht okay, dass Menschen Lebensmittel vom Discounter essen müssen, die krank machen. Jeder sollte das essen können was er mag, ohne auf seinen Geldbeutel achten zu müssen. Es ist okay, dass abhängig vom individuellen Einsatz der eine MEHR besitzt als der andere - ABER es ist NICHT okay, dass irgendjemand besser isst und trinkt oder irgend jemand Dinge, die zum täglichen Gebrauch des 21.Jahrhunderts gehören NICHT besitzen kann.

Mit aller Macht und Energie und ALLEN möglichen Wählerstimmen gegen die Tendenz zu Feudalismus und sozialem Abseits!

Josef Rehfeld

 

von Josef Rehfeld
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